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QHHT Session Erfahrung – Die Wächterin über Kristallplaneten

von

Hier könnt ihr den Erfahrungsbericht und einen Ausschnitt einer vor kurzem durchgeführten Session lesen in der sich die Klientin als Beobachterin und Wächterin von Kristallen und Kristallplaneten erlebt. Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals herzlichst bei Roxanne bedanken, dass sie einverstanden war, ihre sehr persönliche Erfahrung zu teilen und für diese wunderschöne Session, die ich mit ihr erleben durfte 🙏

 

Zwar erhoffte ich es mir, doch hatte ich meine Zweifel, dass es mir gelingt in Trance zu gelangen, da es mir vor rund 15 Jahren nicht vergönnt war eine solche zu erzielen. Aber es klappte! 

 

Die (bewegten) Bilder, die ich vernahm, waren klar und nicht mit ‚Träumen‘ vergleichbar. Melanie begleitete mich bei dieser Reise zu unterschiedlichen Orten, die ich auch emotional vernahm und beschrieb. Das wechselreiche Fragen seitens Melanie und Antworten meinerseits ermöglichten ein Verständnis für das Gesehene und Erlebte (inkl. Hintergrundinformationen). 

 

Der Moment bzw. das Gefühl, das bei mir aufkam, als mein höheres Selbst sich das erste Mal hörbar äußerte, werde ich nie vergessen: Es war emotional, aber auch physisch sehr beeindruckend! Als ob Strom durch mich fließt. Bei den Haarwurzeln zunächst als Kribbeln vernehmbar und dann – vergleichbar – als überwältigende Energieflut, die sich schließlich bis zu meinen Fußspitzen erstreckte, um sich sogleich im nächsten Augenblick wieder bei meiner Herzgegend anzusammeln. 

 

Auf Melanies  Fragen erhielt ich Informationen  und Antworten – gefolgt von diesen ungemein überwältigenden physischen Ereignissen. Ich wusste – just in diesen Augenblicken -, dass mein höheres Selbst meine mitgeteilten Informationen bekräftigte. Bis dato habe ich nichts Vergleichbares erlebt. “ – Roxanne

M: Was siehst du da unten unter dir?

R: Es ist so wie Wolken, die kurz aufreißen und wieder zugehen, aber ich sehe wie Gesteine ab und zu rausblitzen und als ob es Gesteine wären und dunkelblaue und beige Töne. Jetzt sehe ich gerade wie in einer Höhle einen Tunnel und das Licht kommt von vorne geradeaus hinein. Das ist ein Tunnel. Ja, ich bin wieder draußen.

M: Auf der Oberfläche?

R: Ja.

M: Was kannst du da wahrnehmen?

R: Es ist keine karge Landschaft, es sind andere Lichter dort. Es ist wie Wüsten und oben Berge von Weitem, die so türkise Spitzen haben. 

M: Wie sieht dieses Licht aus? Was macht das?

R: Es ist wie eine Wüstenlandschaft, aber das Licht ist anders. Es ist violett und links ist so ein helles Licht, bläulich, violett und dann kommt es hin. Aber ich bleibe nicht, ich ziehe durch, doch es zieht so schnell an mir vorbei. Ich bin schon wieder weg, aber in der gleichen Gegend. Es ist alles der gleiche Ort, aber es ändert sich die ganze Zeit. Das ist eine geometrische Form. Das sind Konstruktionen wie Gebäude. Das sind keine Gebäude. Die sind nicht mehr bewohnt. Eine Konstruktion, die nicht mehr endgültig ist.

M: Wofür wurden sie früher verwendet?

R: Sie wurden früher verwendet. Sie sind sehr, sehr alt. Ein paar tausend Jahre alt, noch älter. Es ist keine schöne Gegend. Es sind alte Konstruktionen aus Metall. Es ist nicht belebt dort, es ist nichts dort. 

M: Heißt das, es gibt dort kein Leben, nur die Konstruktionen? Wie ist die Landschaft um die Konstruktionen? 

R: Zerstört, da ist alles zerstört, nur die Konstruktionen stehen noch und es ist kein Leben da.

M: Kannst du dir eine dieser Konstruktionen aussuchen und hineingehen?

R: Man kann nicht hineingehen. 

M: Wieso nicht?

R: Das sind Ruinen, da ist alles am Boden zerstört. Der Planet ist jetzt kaputt. Irgendwelche Technologien müssen das gemacht haben..

M: Also wurde der Planet durch Technologien zerstört?

R: Ja.

M: Und das ist das Letzte, was übrig bleibt von dem Planeten, diese zerstörten Konstruktionen?

R: Ja.

M: Dann gehen wir mal zurück und schauen, was davor passiert ist. Die Konstruktionen sind jetzt zerstört, aber sie wurden ja mal gebaut. Gehen wir zurück zu der Zeit, wo sie gebaut wurden, damit wir mehr verstehen. Wie wurden diese Konstruktionen geschaffen?

R: Da haben Kristalle ganz viel Bedeutung gehabt. 

M: Wie wurden Kristalle verwendet?

R: Die Kristalle waren ursprünglich da vor den Konstruktionen. Jetzt sind sie weg.

M: Wurden diese Kristalle weggenommen?

R: Abgebaut.

M: Warum wurden sie abgebaut?

R: Die Kristalle wurden abgebaut und für Raumschiffe verwendet. 

M: Wozu haben sie gedient in den Raumschiffen?

R: Diese Raumschiffe sind so monströs riesig. Das sind riesige Raumschiffe.

M: Und was machen diese Raumschiffe?

R: Sie kennen nichts Gutes. Sie wollen nichts Gutes. Das ist vor vielen tausenden Jahren passiert, dass Sie die Kristalle abgebaut haben.

M: Haben Sie alle Kristalle abgebaut?

R: Ja, sie haben alle Kristalle genommen und haben damit Absichten. Das war nichts Gutes, aber es war zur Konstruktion für die Schiffe notwendig. Sie haben sie gebraucht, um sie bauen zu können.

M: Sie nehmen die Kristalle für den Bau der Raumschiffe?

R: Auf dem Planeten wurden die Schiffe gebaut und sie ließen den ganzen Abfall, den ganzen Dreck dort.

M: Wie sie dort angekommen sind und die Kristalle entdeckt haben, war da noch jemand anderes auf dem Planeten?

R: Die Kristalle waren dort mit hoher Schwingung. Das waren sehr starke, sehr mächtige Kristalle. 

M: Sie haben alle Kristalle vom gesamten Planeten gebraucht?

R: Ja, die Kristalle sind von den Schiffen absorbiert worden, die sind drinnen verbaut. Sie wurden verändert und sind jetzt Teil des Schiffes und gehören zum Schiff, aber das ursprüngliche Reine ist weg von den Kristallen.

M: Durch die Verarbeitung konnten die Kristalle die Schwingung nicht mehr halten?

R: Ja, sie wurden einfach benutzt.

M: Und wo fliegen diese Raumschiffe jetzt hin, jetzt wo sie die Kristalle haben?

R: Weiter ins Universum. Die sind lange unterwegs. In so einem Schiff ist es wie in einer Stadt. Die leben dort, die haben gar keinen Planeten. Die Schiffe sind ihr Zuhause. Und sie haben kein anderes Zuhause als die Schiffe. Sie haben ihren Planeten schon vor langer, langer Zeit verlassen und leben jetzt auf diesen Schiffen und haben da alles, was sie brauchen.

M: Was sind denn ihre Absichten? Was wollen sie? 

R: Sie machen gerade Forschungen auf Gesteinsproben von Meteoriten. Sie suchen noch etwas.

M: Und wofür verwenden sie die Gesteinsproben?

R: Um zu lokalisieren, zu schauen. Sie suchen etwas. Sie suchen wieder einen Planeten. Aber sie sind nicht… Sie suchen einen neuen Planeten.

M: Also gehen sie von Planeten zu Planeten, um Ressourcen zu finden für ihre Schiffe?

R: Ja, aber es ist sehr schwer für sie, weil sie lange reisen müssen. Ich bin neben den Schiffen und beobachte, was sie tun. Es macht mich traurig zu sehen, was sie machen, die Entscheidungen, die sie treffen.

M: Und wo bist du jetzt?

R: Um mich herum ist es gasförmig und ich bin in der Mitte.

M: Woher kommt dieses Gas?

R: Die Atmosphäre. Der Himmel ist ganz dunkel, violett, grün, blau, rosa, ganz komische Farben, überall sind wie zerfetzte kleine Schäfchenwolken.

M: Ist das die Atmosphäre eines Planeten?

R: Ja.

M: Sind die Schiffe von vorhin da?

R: Nein.

M: Dann möchte ich, dass du dich auf diesen Planeten konzentrierst.

R: Es ist so gasförmig, es gibt keinen Boden. Es sind Gase.

M: Was entsteht in diesen Gasen? 

R: Ich glaube Kristalle.

M: Die Gase sind Kristalle?

R: Nein, dort bilden sich Kristalle. Irgendwie entstehen da Kristalle.

M: Ist das der Geburtsort von Kristallen? Oder wie entstehen diese Kristalle?

R: Durch Schwingen, wie durch Blitze..

M: Und was machst du dort? Was ist deine Aufgabe?

R: Ich beobachte.

M: Was kannst du dort noch beobachten?

R: Ich glaube, die Schiffe suchen diese Orte. Ja, sie suchen diese Orte. Lichter blitzen, schwingen. Es braucht lange, bis sie wachsen. Aber der Anfang ist mit Lichtblitzen und Schwingen. Das dauert sehr lange. Diese Kristalle, sie haben Bewusstsein.

M: Sie haben Bewusstsein. Kannst du mit ihnen kommunizieren?

R: Ja.

M: Haben sie Informationen zu teilen diese Kristalle?

R: Sie haben so viele Informationen drinnen. Aber ich kann es gar nicht fassen, das ist sehr viel Information!

M: Du bist da, um zu beobachten, wie diese Kristalle sich formen?

R: Ja.

M: Hast du noch eine andere Aufgabe vor Ort?

R: Aufpassen.

M: Worauf sollst du aufpassen?

R: Dass der Prozess weitergeht.

M: Also schaust du darauf, dass der Prozess nicht unterbrochen wird?

R: Ja.

M: Dann möchte ich jetzt, dass wir nach vorne gehen zu dem Zeitpunkt, wo die Kristalle fertig geformt sind.

R: Ein wunderschöner Planet, die Kristalle haben einen ganzen Planeten geformt!

M: Kannst du mir diesen Planeten beschreiben?

R: Nur Licht.

M: Gibt es Farben?

R: Ja, alle Farben und vor allem hellweiß, Ja, ganz viel Licht.

M: Und jetzt, wo diese Kristalle fertig geformt sind und der Planet entstanden ist, hast du noch eine Aufgabe vor Ort?

R: Ja, ich muss auf den Planeten aufpassen.

M: Also bleibst du vor Ort und passt auf den Planeten auf?

R: Ja.

M: Dann gehen wir noch weiter nach vorne, um herauszufinden, was mit diesem Planeten passiert.

R: Das Schiff ist dunkel, es hat keine guten Absichten.

M: Ist das so ein Schiff wie vorhin oder etwas anderes?

R: Anders, aber anders schaut alles aus, aber auch ähnliche Absichten, gleiche Absichten.

M: Und die Absichten sind, sich Ressourcen zu nehmen?

R: Ja.

M: Und was machen sie mit diesem Planeten?

R: Eine andere Angehensweise, aber sie nehmen sich viel von diesen Kristallen. Das ist nicht gut, das ist nicht gut. Dafür sind die Kristalle nicht da.

M: Wofür sind die Kristalle da?

R: Information fürs Universum, es ist Information. Das ist eine wichtige Information drin.

M: Und deine Aufgabe ist es, sie zu beobachten und auf sie zu wachen?

R: Ja, aber ich kann nichts dagegen machen

M: Wenn diese Schiffe sich nehmen, was sie wollen?

R: Ja.

M: Und du kannst nur beobachten?

R: Ja.

M: Und wenn sie sich alles genommen haben, was sie wollen, was passiert dann mit dem Planeten? 

R: Der Planet steht noch da, aber es fehlt so viel, weil sich die anderen wieder so viel genommen haben. Es ist ein Planet nur aus Kristallen, nur aus Kristallen.

M: Und du bist dort der Wächter? 

R: Ja.

Nachdem die Person die Erfahrung eines anderen Lebens gemacht hat, bewege ich sie wieder weg von der Erfahrung und bitte dann mit dem Höheren Selbst der Person zu reden und die Fragen stellen zu können, die der Klient für die Session mitgebracht hat. Das Höhere Selbst hat die Aufzeichnungen von allem, was jemals mit einer Person in diesem Leben oder allen anderen Leben, die sie jemals gelebt hat, geschehen ist und kann somit das Erfahrene von einer zugleich höheren und tieferen Perspektive erklären.

M: Dann möchte ich jetzt, dass wir uns von dieser Existenz wieder wegtreiben lassen. Jetzt möchte ich mit dem Höheren Selbst von Roxanne sprechen. Habe ich die Erlaubnis, Fragen zu stellen?

R: Ja.

M: Ich weiss, dass das Höhere Selbst viele verschiedene Leben hätte hervorbringen können. Du hast dich aber für diese Existenz entschieden, damit Roxanne es heute sehen und erleben kann. Warum hast du dich für diese Existenz entschieden? Was hat das mit ihrem jetzigen Leben zu tun?

R: Das Herz ist wichtig. Die Thematik der Herzlinie ist wichtig.

M: Das Herz ist wichtig. Ist das Herz eine Verbindung?

R: Zum Göttlichen.

M: Und was waren diese Kristalle, die Roxanne in diesem Leben gesehen hat? 

R: Ganz wichtige Information. Das sind ganz wichtige Informationen. 

M: Und sie hat sie bewacht?

R: Ja.

M: Was hat sie noch aus dieser Existenz gelernt?

R: Sie hat von Anfang an, von Beginn an den ganzen Prozess, die ganze Entwicklung … lebt! Sie hat gesehen, beobachtet, wahrgenommen. 

M: Da hat sie schon sehr viel gesehen. Und was ist Roxanne’s Aufgabe? Sie beobachtet und dann, was macht sie mit dem, was sie beobachtet, was macht sie mit den Informationen?

R: Dass die Informationen weitergetragen werden können –  die Schwingung.

M: Wie können diese Informationen, diese Schwingung weitergetragen werden?

R: Die Frequenz, es geht um eine Frequenz, die da sein muss. Die Frequenz aufrechterhalten.

M: Wie macht sie das, wie hält sie die Frequenz aufrecht?

R: Automatisch. Das ist ihre Schwingung. 

M: Ist das ihre originäre Schwingung? 

R: Ja.

M: Was macht sie mit dieser Schwingung?

R: Sie hält sie aufrecht. Mit ihrer Schwingung hält sie die Frequenz aufrecht, sodass die Schwingungen der Kristalle sich ausbreiten können und miteinander kommunizieren können im Universum. Das ist die Frequenz. Die ist wichtig, damit es entsprechend schwingen kann. Ja, damit es transportiert werden kann mit den Informationen.

M: Das ist eine große Aufgabe. War das immer schon Roxanne’s Aufgabe?

R: Ja.

M: Und was hatten diese anderen Schiffe mit ihr zu tun? Was war ihre Verbindung mit diesen Schiffen?

R: Das war nicht ihre Aufgabe die Schiffe abzuwenden. 

M: Es war nicht ihre Aufgabe?

R: Kann sie nicht, hätte sie nicht können. Das ist nicht ihre Aufgabe.

M: Also ist es ihre Aufgabe, sich um die Kristalle zu kümmern?

R: Ja. 

Meine Hoffnung ist, daß diese Informationen die Erhöhung der Liebesfrequenz auf der Erde während der gegenwärtigen Zeit der grossen Veränderungen für die Menschheit unterstützen 💫

Alles Liebe 💙🙏💫
MelanieVielen Dank an Freepik für das Bild 🙏