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QHHT Session Erfahrung – Die heilende Höhle

von

Hier könnt ihr den Erfahrungsbericht und einen Ausschnitt einer vor kurzem durchgeführten Session lesen in der sich die Klientin auf einer Wanderung befindet und eine Höhle vorfindet, in der sie Heilung erlebt. Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals herzlichst bei Olivya bedanken, dass sie einverstanden war, ihre sehr persönliche Erfahrung zu teilen und für diese wunderschöne Session, die ich mit ihr erleben durfte 🙏

 

“QHHT ist für mich eine transformative, reinigende Kraft. Es öffnet das Herz und ermöglicht tiefe Einblicke bezüglich eigener Themen z.b. Ängste oder Geschehnisse, die man verdrängt. Die Reise ermöglicht es, genau hinzusehen und Erlebtes in seiner Essenz wahrzunehmen. Man sieht die Dinge in ihrer Ganzheit und die Vergangenheit wird wiedererlebt ohne Wertung anderer. Ganz im Gegenteil, man empfindet eine Verbundenheit mit den anderen und eine starke, befreiende Selbstliebe. Nach einer Sitzung fühle ich mich zufrieden und sicher. Man fühlt sich angekommen.

 

Bei QHHT gefällt mir dass man selbst Antworten auf seine wichtigsten Fragen

gibt. Ein ermächtigender und zutiefst selbstwirksamer Prozess. Ich kann QHHT jedem empfehlen der sich ehrlich auf die Suche nach sich selbst machen möchte um gestärkt hervorzukommen.”  — Olivya

M: Was kannst du da unten erkennen?

O: Ich bin auf einem Berg gelandet. Ich sehe den steinernen Weg und das Gebirge um mich herum. Es geht tief runter. Ich bin in der Natur. Ja, ich fühle mich wohl.

M: Bist du alleine dort oder spürst du noch andere?

O: Alleine. Ich bin auf einer Wanderung. Ich habe Wanderschuhe an, braune Stiefel mit roten Schnürsenkeln und dicken Socken. Eine kurze Hose und eine Weste, einen Rucksack. Mein Körper fühlt sich gut an, also mittel alt und gesund und ich bin weiblich.

M: Bist du gut ausgerüstet für die Wanderung?

O: Ja.

M: Dann geh bitte jetzt weiter und sag mir, was passiert.

O: Ich gehe den Pfad hinunter. Ich muss vorsichtig gehen, es ist rechts von mir der Abgrund. Ich muss mich gut konzentrieren. Ich bin ganz bewusst im Moment, ich spüre jeden Schritt. Die kleinen Steinchen, die unter mir wegrollen. Und ich konzentriere mich voll auf den Pfad, der in die Tiefe runterführt. 

M: Du hast gesagt, rechts ist der Abgrund. Was ist auf der linken Seite?

O: Felsen und Bäume.

M: Dann geh den Pfad bitte weiter und sag mir, wenn du wo angekommen bist.

O: Ich bin bei einer Höhle angekommen.

M: Kannst du sie mir beschreiben?

O: Der Eingang, ich muss mich ein bisschen ducken, um reinschauen zu können. Es tröpfelt ein bisschen Wasser beim Eingang runter, so wie ein Mini-Wasserfall. Und es ist relativ dunkel drinnen, ich kann nicht so viel erkennen.

M: Hast du das Gefühl, dass die Höhle groß oder klein ist?

O: Ich kann es nicht sagen, ich müsste tiefer reingehen.

M: Möchtest du tiefer reingehen?

O: Ja.

M: Dann gehen wir mal tiefer rein. Und jetzt kannst du sehen, wie groß sie ist und was noch alles drinnen ist. Kannst du mir das bitte beschreiben?

O: Es ist ein kleiner See drinnen. Ich spüre jetzt das Wasser, wie am Ufer. Es wirkt überhaupt nicht bedrohlich, sondern wunderschön. Ich habe mir die Schuhe jetzt ausgezogen und spüre das Wasser auf meinen Füßen.

M: Wie fühlt sich das an?

O: Erstaunlicherweise warm.

M: Woher kommt die Wärme?

O: Ja, das weiß ich eben nicht, das wundert mich jetzt auch. Vielleicht ist es eine warme Quelle, aber das Wasser ist einladend, wie ein Ort der Ruhe und der Besinnung, der Sicherheit spendet.

M: Und deine Füße sind schon im Wasser?

O: Ja.

M: Möchtest du deinen ganzen Körper im Wasser eintauchen?

O: Ich habe ein bisschen Angst davor, weil es doch recht dunkel ist und ich nicht sehen kann, was da noch unten ist. Aber ja, ich habe Lust dazu.

M: Dann kannst du ganz ins Wasser einsteigen mit dem ganzen Körper, wenn du möchtest und bitte beschreib mir, wie sich das anfühlt, in dieses Wasser ganz einzusteigen.

O: Gut, ich habe die Kleidung ausgezogen und bin nackt. Ich spüre das Wasser an meinem ganzen Körper. Es ist sehr angenehm, sehr warm, sehr beruhigend.

M: Wunderbar, dann nimm diese ganze Ruhe, diese ganze Entspannung auf in deinen Körper. Und ich möchte, dass wir bitte diese Entspannung auch im ganzen Körper verankern.

O: Es ist aber auch furchteinflößend gleichzeitig, weil ich eben nicht weiß, ob nicht doch irgendetwas rauskommt aus dem Wasser. Aber trotzdem, es fühlt sich einfach gut an.

M: Verstehe ich das richtig, du bist ängstlich wegen der Dunkelheit, weil du nichts sehen kannst, aber du fühlst dich wohl in dem Wasser?

O: Ja, genau so ist es. 

M: Wenn du möchtest, kannst du es auch ein bisschen heller werden lassen im Wasser, damit du was sehen kannst. Sag mir, was als nächstes passiert.

O: Ich sehe jetzt, dass da lauter kleine Fische herumschwimmen und halt Tiere sind, was ich nicht so prickelnd finde normalerweise, aber ich lasse es zu, einfach weil mein Gefühl mir sagt, alles ist gut, du brauchst keine Angst haben.

M: Und du kannst immer auf dein Gefühl vertrauen. 

O: Ja.

M: Also sind da viele Fische? Du hast gesagt, da sind noch andere Tiere?

O: Seeschlangen oder so.

M: Und sind sie in deiner Nähe oder weiter weg?

O: Ja, sie sind jetzt nicht bei mir, aber in meiner Nähe. Sie machen schon einen Bogen um mich.

M: Und was passiert als nächstes?

O: Ja, jetzt traue ich mich doch ein paar Züge zu schwimmen, weil sich das Wasser so gut anfühlt am Körper auch ohne der Kleidung. Irgendwie habe ich Lust, den Tieren auch näher zu kommen und mit ihnen sozusagen zusammen zu sein.

M: Du kannst sie auch telepathisch einladen und beobachten, wie sie reagieren. 

O: Sie sind ganz okay damit, sie sind ganz friedlich und neutral, einfach annehmend. Es ist alles ganz natürlich, so wirkt es auf mich.

M: Was passiert als nächstes?

O: Ich tauche jetzt auch runter und versuche zu erkennen, wie tief dieser kleine See ist.

M: Und wie tief fühlt sich der See an?

O: Nicht sehr tief. Ich kann eigentlich auch runter gehen und den Boden berühren, der sandig ist. Dann wieder hochschwimmen, ich fühle mich immer besser und sicherer.

M: Dann lass die Heilung von diesem Wasser weiter wirken und nimm alles in dich auf. Nimm die ganze Reinigung auf. Und ich bitte, dass wir die Sicherheit im ganzen Körper von Olivya verankern  können. 

O: Danke schön. 

M: Jetzt wo du ganz eingetaucht bist und wieder hoch getaucht bist, was passiert als nächstes?

O: Ich gehe aus dem Wasser raus und suche mir einen ruhigen Ort in der Höhle. Gleich beim Ufer ist eine kleine Erhöhung, mit einem kleinen Becken, wo ich gut drinnen sitzen kann. Und auch da ist ein bisschen warmes Wasser drinnen, da setze ich mich rein. Meditiere. Diese Ruhe noch weiter aufzunehmen, diesen Ort noch weiter aufzunehmen. 

M: Lass es ganz in dich hineinfließen, all diese Ruhe und diese Sicherheit.

O: Ich höre das Wasser tropfen.

M: Von wo kommt das Tropfen?

O: Es tropft von der Decke herunter.  Ich spüre das warme Wasser den Steinen entlang. 

M: Sehr schön. Nimm alles auf, lass alles in deinen Körper fließen und integrieren. Und jetzt sag mir bitte, wenn du fertig bist mit dem Meditieren, was als nächstes passiert.

O: Ich lege mich nach der Meditation hin. Ich fühle mich da so wohl in dieser Höhe, dass ich beschließe, mich da ein bisschen auszuruhen nach der Meditation. Ich möchte noch gar nicht rausgehen ins grelle Sonnenlicht. Ich suche mir ein Plätzchen da, im weichen Sand am Ufer, im weichen, warmen Sand.

M: Wunderbar. Du kannst dich immer weiter verbinden mit deiner Essenz an diesem Moment, nimm alles in dir auf.

O: Die Fische sind mittlerweile schon so vertraut. Alles an diesem Ort fühlt sich so vertraut an. 

M: Glaubst du, du warst schon mal an diesem Ort?

O: Ich weiß es nicht, aber das Gefühl, das ich habe, ist, dass es mir vertraut ist. Ich glaube noch nicht, da gewesen zu sein. Ich glaube, ich habe diesen Ort jetzt erst entdeckt.

M: Dann nimm diesen Ort nochmal gut wahr in allen Details, all diese wunderschönen Emotionen, die du in dieser wunderschönen Höhle empfunden hast. Denn jetzt, wo du sie einmal besucht hast, kannst du immer deinen Weg dorthin zurückfinden. Und wann auch immer du Heilung oder Ruhe brauchst, kannst du an diesen Ort zurückkehren. 

Dann möchte ich, dass wir diese Szene wieder verlassen. Jetzt möchte ich, dass das gesamte Bewusstsein und die Persönlichkeit von Olivya wieder in den Körper zurückkehrt und sich vollständig in den Körper integriert. Darf ich bitte mit dem Höheren Selbst von Olivya sprechen?

O: Ja. 

M: Ich respektiere die Macht des Höheren Selbst und bitte immer, um Erlaubnis, mit ihm sprechen und Fragen stellen zu dürfen. Habe ich die Erlaubnis, Fragen zu stellen?

O: Ja.

M: Ich weiß, dass das Höhere Selbst viele verschiedene Szenen und Leben heute hätte hervorbringen können, die Olivya hätte heute sehen können. Du hast dich aber zuerst für diese Höhle entschieden, damit sie sie sieht. Warum wurde ihr diese Höhle gezeigt?

O: Es ist ein Ort, wo sie sich immer zurückziehen kann, um im Jetzt zu sein. Es ist ein Ort der Ruhe, der Harmonie, der Gelassenheit, der Erdung, und der Inspiration. Das ist ein Schutzort.

M: Wunderbar. Und was bräuchte Olivya um an diesen Ort zu gelangen, wenn es mal in ihrem Leben schwerer wird und sie eben diesen Rückzugsort braucht? Wie kann sie dort direkt hingehen?

O: Indem sie sich eine Art der Ruhe schafft, kann sie immer hinreisen, oder indem sie sich in die Natur bewegt.

M: Wurde ihr deswegen die Wanderung zuerst gezeigt?

O: Ja.

M: Also verstehe ich das richtig, dass wenn Olivya Zeit in der Natur verbringt, kann es sie damit verbinden. Und sie muss nur an diesen Ort denken, um wieder in diese Ruhe zu kommen. Stimmt das so?

O: Ja, also entweder sie sucht diesen Ort, in dem sie wandern geht, oder sie meditiert, wenn sie nicht in die Natur gehen kann.

Im nächsten Teil der Session werden alle persönlichen Fragen beantwortet, die der Klient für die Session vorbereitet hat. Da dieser Teil sehr persönlich ist, wurden hier einzelne Aussagen des Höheren Selbst zusammengeführt. 

O: Sie soll wissen, dass sie so ist, wie sie ist. Sie ist perfekt, genauso wie sie ist. Sie muss sich auch nicht ändern. Sie muss sich nur annehmen, akzeptieren. Sie muss niemandem anderen gefallen. Sie muss sich selbst ganz annehmen und akzeptieren. 

Jetzt ist der Weg bereit, Dinge auszuprobieren und tiefer in ihre Praxen zu tauchen. Sie muss sich stärker mit dem immateriellen Leben beschäftigen, ihrem Leben außerhalb der physischen Frau. Das wird ihr Sicherheit geben.

Wenn du den Weg weitergehen wirst, wirst du auch deine Intuition schärfen, du hast jetzt den Weg gelegt, um dorthin zu kommen mit allen diesen Dingen, die dich beschäftigen. Das Immaterielle wird dich auch zu deiner Intuition führen. Die Selbstliebe wird dich zu deiner Intuition führen, denn sie wird alles Unnötige abfallen lassen und die Intuition wird dadurch stärker spürbar sein.

M: Gibt es noch eine letzte, abschließende Botschaft, die wir ihr heute mitgeben können auf ihrem Weg?

O: Ja, sie soll wissen, dass sie geliebt ist und alles gut ist.

M: Sie ist geliebt und alles ist gut. Vielen, vielen Dank.

Meine Hoffnung ist, daß diese Informationen die Erhöhung der Liebesfrequenz auf der Erde während der gegenwärtigen Zeit der grossen Veränderungen für die Menschheit unterstützen 💫

Alles Liebe 💙🙏💫
Melanie

Vielen Dank an Freepik für das Bild 🙏