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QHHT Session Erfahrung – Eine Gruppe von Heilern auf der Suche

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Mit offenem Herzen lade ich euch ein, diese tief persönliche Erfahrung von Marina zu entdecken, in der sie zunächst in ein Leben versetzt wurde, in dem sie ein Heiler im alten Rom war und zu einer Gruppe von vier Heilern gehörte, die sich in diesem Leben wieder vereinigen sollten. Dann wurde Marina in eine Szene in ihrem jetzigen Leben als Baby versetzt, wo sie starkes Licht aus ihrem Körper ausstrahlte. Schließlich wurde Marina eine Existenz von ihr als ganzer Wald gezeigt, der sich im Frühling und im Winter selbst erlebt. 

Nach der Regression bitte ich darum, mit dem Höheren Selbst des Klienten zu sprechen, damit wir verstehen können, warum es dem Klienten ein bestimmtes Leben oder verschiedene Szenen aus verschiedenen Zeiten und Orten gezeigt hat und was das mit dem jetzigen Leben des Klienten zu tun hat, denn der Zweck ist es, dem Klienten in seinem jetzigen Leben zu helfen und seine Heilung zu unterstützen. Auch wenn die verschiedenen Erfahrungen anfangs völlig unzusammenhängend erscheinen mögen, ergeben sie immer einen Sinn, wenn wir uns mit der Weisheit des Höheren Selbst verbinden und die Erklärung erhalten, wie alles miteinander verbunden ist.

Marinas Höheres Selbst erklärte, dass ihr das erste Leben als Heiler gezeigt wurde, um ihr zu helfen, zu erkennen, wie stark ihr Licht ist und um ihr zu helfen, diese Gruppe von Heilern in ihrem jetzigen Leben wieder zu vereinen.  Sie hat bereits einen Heiler aus der Gruppe getroffen, was ihr während der Regression selbst mitgeteilt wurde, und sie suchen nun nach den anderen 2 Heilern aus ihrer Gruppe. Die Szene von ihr als Baby sollte ihr helfen, sich an die Kraft des Lichts zu erinnern, das sie seit ihrer Geburt in sich trägt und das immer von ihr ausgeht. Es wurde ihr auch gezeigt, um sie dabei zu unterstützen, ihr Selbstvertrauen zu stärken, indem sie die Erinnerung ihrer Kraft aktivierte. Das Höhere Selbst erklärte dann, dass die Erfahrung, ein Wald zu sein, ihr helfen sollte, sich zu erinnern und wieder tief zu fühlen, wie alles miteinander verbunden ist.  Marina erhielt eine kraftvolle Heilung und das Höhere Selbst zeigte und erklärte, wie alles mit den Fragen verbunden war, die Marina in Bezug auf ihr gegenwärtiges Leben hatte.

Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal bei Marina dafür bedanken, dass sie sich bereit erklärt hat, ihre sehr persönliche Erfahrung mit uns zu teilen und dass ich sie in ihrer wundervollen Session begleiten und unterstützen konnte 🙏

 

M: Was ist das erste, was du erkennen kannst?

Ma: Rom.

M: Rom? Kannst du mir beschreiben, was du siehst?

Ma: Viele Menschen im alten Rom, sie tragen Sandalen.

M: Und wenn du auf deine Füße hinunter schaust, was trägst du?

Ma: Auch Sandalen. Ich bin ein Mann.

M: Bist du jung oder alt?

Ma: Älter.

M: Fühlt sich der Körper noch gesund an?

Ma: Ja.

M: Trägst du irgendwelchen Schmuck an dir?

Ma: Nein, ganz einfach. Weiße einfache Kleidung.

M: Und trägst du irgendetwas bei dir?

Ma: Ein Buch. Nein, das sind nur Blätter. Kein Buch. Das ist kein gebundenes Buch.

M: Und sind sie schon beschrieben, die Blätter, oder noch nicht?

Ma: Ja, aber ich kann nicht erkennen, was drauf steht. 

M: Dann wird es später zu dir kommen, wenn es wichtig ist. Schau dich bitte jetzt ein bisschen um und sag mir, was gerade passiert.

Ma: Das ist eine Aufregung. Alle laufen in eine Richtung.

M: Laufen alle in die gleiche Richtung?

Ma: Ja.

M: Und du, was machst du?

Ma: Ich nicht.

M: Weißt du, wohin sie alle laufen?

Ma: Sie schauen einem Mann zu, der jetzt kommt. Ein Gefangener.

M: Ein Gefangener. Und was machst du währenddessen?

Ma: Ich laufe nicht mit.

M: Aber kannst du trotzdem alles sehen von da, wo du bist?

Ma: Ja.

M: Dann sag mir bitte, was passiert mit diesen Gefangenen? Warum sind alle Leute da?

Ma: Er wird verspottet, aber ich bin traurig.

M: Was macht dich traurig?

Ma:  Dass er gefangen ist. Du bist auch da.

M: Ich bin auch da? Bin ich auch nach vorne gelaufen?

Ma: Nein, du bleibst bei mir.

M: Also sind wir zusammen da und sehen das aus der Ferne?

Ma: Es sind auch andere da, die mit uns bleiben. Die gehören zu uns.

M: Weißt du, wie viele wir sind?

Ma: Fünf.

M: Warum sind wir dort?

Ma: Wir sind zufällig dort. Wir haben nicht damit gerechnet, dass wir das sehen.

M: Was passiert als nächstes?

Ma: Der Gefangene wird geschlagen, er trägt ein Kreuz.

M: Und wie reagieren die anderen Menschen?

Ma: Die schmeißen nach ihm, die schmeißen Abfall.

M: Und wissen wir, warum er gefangen ist?

Ma: Er wehrt sich gegen das, wofür die Stadt steht. Er gehört zu uns.

M: Das Gefühl hatte ich auch. Gibt es irgendetwas, was wir in dem Moment verhindern können?

Ma: Nein.

M: Also muss alles seinen Lauf nehmen?

Ma: Ja.

M: Dann gehen wir ein bisschen weiter vor, bis wir wissen, was mit ihm passiert ist. Was ist am Ende mit dem Mann von unserer Gruppe passiert?

Ma: Er hängt am Kreuz. Wir weinen.

M: Aber wir wissen, dass wir nichts hätten machen können?

Ma: Ja.

M: Sind wir auch in Gefahr oder weiß man von uns noch nichts?

Ma: Man weiß nichts.

M: Und was beschließen wir zu tun, nachdem er gehängt wurde?

Ma: Wir gehen weg.

M: Bleiben wir noch als Gruppe zusammen oder sollen wir uns aufteilen?

Ma: Nein, wir bleiben zusammen. Wir sind stark als Gruppe.

M: Besteht unsere Gruppe nur aus Männern oder sind da auch Frauen?

Ma: Nur Männer.

M: Und wir waren sechs, ist das unsere ursprüngliche Zahl oder waren wir noch mehr?

Ma: Es waren mehr.

M: Wie viele waren wir am Anfang?

Ma: Elf.

M: Heißt das fünf wurden schon gefangen genommen oder was war ihr Schicksal?

Ma: Sie sind nicht mehr bei uns, aber ich weiß nicht warum.

M: Okay. Das heißt, wir sind jetzt nur noch zu fünft. Und was wollen wir erreichen?

Ma: Wir sind Heiler.

M: Und werden wir verfolgt oder nicht?

Ma: Ja.

M: Okay. Aber können wir unsere Fähigkeiten, unsere Heilfähigkeiten auch verwenden? Kommen Leute zu uns?

Ma: Ja.

M:  Bedeutet das, dass wir unsere Arbeit im Untergrund führen können?

Ma: Ja.

M: Dann möchte ich, dass wir weitergehen zu einem anderen wichtigen Tag in diesem Leben. Wir sind jetzt dort angekommen. Was passiert gerade?

Ma: Ein Ritual.

M: Kannst du mir das Ritual beschreiben?

Ma: Einer kniet vor mir.  Die anderen bilden einen Kreis um mich herum.

M: Und was machst du?

Ma: Ich halte die Hände auf dem Kopf. Ich zittere am ganzen Körper.

M: Warum zitterst du?

Ma: Weil die Energie so stark ist.

M: Das dachte ich mir. Bereitest du ihn vor, die Energie von dir zu erhalten?

Ma: Ja.

M: Sind wir noch immer die Gruppe von fünf oder wer ist präsent bei dem Ritual?

Ma: Wir sind mehr.

M: Wie viele sind wir denn jetzt?

Ma: Wahrscheinlich um die 20.

M: Und nach wie vor nur Männer oder auch Frauen?

Ma: Männer und Frauen.

M: Männer und Frauen. Wie viele Frauen sind da?

Ma: Drei.

M:  Und was passiert, nachdem das Ritual abgeschlossen ist und du ihm die ganze Energie gegeben hast?

Ma: Er startet den Heilungsprozess.

M: Kannst du diesen Heilungsprozess beschreiben? 

Ma: Er hält sich den Bauch. Der ganze Kreis ist lichtdurchflutet. Viele Farben. Ich kann sie genau sehen. Drei haben ein ganz starkes Licht innerhalb des Kreises. Du bist einer davon.

M: Das heißt, nicht alle halten die gleiche Stärke vom Licht?

Ma: Nein, nur drei.

M: Weißt du, wer die anderen zwei sind, die mit dem starken Licht?

Ma: Nein.

M: Was wollen wir mit diesem Ritual erreichen?

Ma: Wir retten Seelen, keine alten Seelen, junge, nur junge Seelen.

M: Und sind wir erfolgreich damit?

Ma: Ja.

M: Und werden wir nach wie vor verfolgt oder lässt man uns mittlerweile in Ruhe?

Ma: Man lässt uns in Ruhe. Wir fühlen uns sicher.

M: Heißt das, wir können unsere Arbeit ungehindert weiterführen?

Ma: Ja.

M: Dann möchte ich noch ein bisschen weiter nach vorne gehen zu einem weiteren wichtigen Tag. Was geschieht gerade?

Ma: Wir sind bei einer Geburt.

  1. Wie viele von uns sind präsent?

Ma: Vier.

M: Bin ich immer noch bei dir?

Ma: Ja.

M:  Warum sind wir bei dieser Geburt dabei? 

Ma: Das Kind ist etwas Besonderes.

M: Kannst du mir mehr erzählen über dieses Kind?

Ma: Es leuchtet weiß vom Bauch heraus, ein weißer Lichtstrahl in alle Richtungen.

M: Also ist dieses Licht noch stärker als das, das wir in uns tragen?

Ma: Ja, so etwas Starkes habe ich noch nie gesehen.

M: Ich spüre die Energie.

Ma: Es ist so schön.

M: Ja. Was haben wir mit diesem Baby zu tun?

Ma: Beschützen.

M: Also ist es eine unserer Aufgaben, das Baby zu beschützen? 

Ma: Die Einzige.

M: Die Einzige. Ok. Ist das Baby ein Junge oder ein Mädchen?

Ma: Ein Junge.

M: Dann gehen wir noch ein bisschen weiter, um zu sehen, was aus diesem Jungen wird. Kannst du mir von seinem Werdegang erzählen? Sind wir weiterhin präsent in seinem Leben?

Ma: Ja.

M: Das heißt, wir schaffen es, ihn zu beschützen?

Ma: Ja. Er ist ein Teenager und heilt die Leute, wenn er sie berührt.

M: Allein durch seine Berührung heilt er sie?

Ma: Ja, die Leute kommen nur um ihn zu sehen.

M: Wunderschön. Heisst das, viele Leute haben schon von ihm gehört und kommen mehr?

Ma: Ja

M: Und unsere Gruppe bleibt die stabil? Halten wir zusammen?

Ma: Ja, es sind nur wir vier.

M: Wir vier. Okay. Dann gehen wir noch mal ein bisschen weiter, bis der Junge erwachsen wird. Was ist seine Aufgabe, mit dem ganzen Licht? 

Ma: Zu heilen.

M: Und schafft er es, mehr Menschen zu erreichen?

Ma: Ja.

M: Dann möchte ich noch ein letztes Mal, dass wir vorgehen zu einem weiteren wichtigen Tag in diesem Leben, dass wir uns gerade ansehen. Was geschieht gerade?

Ma: Wir sind wieder in Rom. Wir werden jubelnd empfangen.

M: Warum werden wir jubelnd empfangen, wenn wir das letzte Mal eher auf der Flucht waren und verfolgt wurden? Was hat sich verändert?

Ma: Alle kennen, was er weiß, was er machen kann. Alle glauben jetzt daran.

M: Ist der Mann, der junge Mann noch immer bei uns?

Ma: Ja.

M: Wie alt ist er jetzt?

Ma: 30.

M: Wie ist sein Name?

Ma: Arameus.

M: Und was machen wir jetzt in Rom mit Arameus, jetzt wo wir wieder zurück sind in der Stadt?

Ma: Er heilt immer noch Menschen.

M: Braucht er unseren Schutz noch?

Ma: Ja.

M: Wieso braucht er den, wenn er so viel Licht in sich trägt?

Ma: Weil wir gemeinsam stärker sind. Er braucht uns.

M: Dann möchte ich jetzt, dass wir an den letzten Tag dieses Lebens gehen. Du kannst es als Beobachter betrachten. Sag mir, was geschieht am letzten Lebenstag in diesem Leben?

Ma: Ich schlafe ein.

M: Bist du alt geworden?

Ma: Ja. Arameus sagt mir, ich kann gehen.

M: Sehr schön. Heisst das, dass Arameus weiter arbeitet und er hat noch immer Unterstützung von der Gruppe?

Ma: Ja.

M: Wunderbar.

Ma: Er berührt mich und ich geh.

M: Kannst du mir beschreiben, was passiert, wenn du gehst?

Ma: Ich verlasse meinen Körper.  

M: War der Körper schon sehr alt?

Ma: Ja. Es wird alles leicht. Meine Seele geht das Fenster hinaus und setzt sich wieder auf eine Wolke.

M: Ok, wunderbar. Jedes Leben hat eine Lektion. Wenn du auf dieses Leben zurückblickst, was hast du daraus gelernt?

Ma: Dass mein Licht stark ist. Zu erkennen, wie stark mein Licht ist.

M: Also hast du die Lektion erfüllt?

Ma: Ja.

M: Dann möchte ich, dass du dich noch einmal entfernt von dieser Szene. Du kannst dich entweder vorwärts oder rückwärts bewegen, um einen anderen geeigneten Zeitpunkt und Ort zu finden, der Informationen enthält, die wichtig für dich sind. Du befindest dich jetzt in einer anderen Zeit und in einem anderen Ort. Was siehst du jetzt?

Ma:  Ich sehe meine Eltern. Schönes Familienleben. Ich bin ein Baby.

M: Und was macht ihr gerade?

Ma: Wir spielen. Sie lieben mich so sehr. 

M: Kannst du ihre ganze Liebe spüren?

Ma: Ja. 

M: Dann bitte ich, dass der Körper von Marina diese ganze Liebe nochmal in sich aufnehmen kann.

Ma: Wir sind im weißen Licht umhüllt, alle 3. Es geht von mir aus. 

M: Heißt das, dass du sie umhüllst mit deinem eigenen Licht?

Ma: Ich leuchte.

M: Hast du dein Licht schon in dieser Inkarnation als Baby so stark mitgenommen?

Ma: Ja.

M: Gibt es da noch etwas in dieser Szene, das dich anzieht?

Ma: Nein.

M: Dann möchte ich, dass du dich noch einmal entfernt von dieser Szene. Du kannst dich entweder vorwärts oder rückwärts bewegen, um einen anderen geeigneten Zeitpunkt und Ort zu finden, der Informationen enthält, die wichtig für dich sind.  Du befindest dich jetzt in einer anderen Zeit und in einem anderen Ort. Was siehst du jetzt?

Ma:  Ich erkenne noch nichts.

M: Das wird sich mit der Zeit klären. Und wenn du nichts sehen kannst, kannst du dich auch auf deine anderen Sinne verlassen. Was nimmst du wahr?

Ma: Wald. Ich atme frische Waldluft. Ich gehe allein spazieren. 

M: Welche Jahreszeit ist es?

Ma: Frühling.Ich habe keinen Körper.

M: Du hast gar keinen Körper. In welcher Form bewegst du dich?

Ma: Wie Luft, ich habe nichts Physisches.

M: Und was machst du in diesem Wald als Luft?

Ma: Ich nehme alles wahr.

M: Bist du Teil des Waldes oder bist du da um ihn zu beobachten? Was machst du dort?

Ma: Ich bin der Wald.

M: Du bist der Wald?

Ma: Ich bin jeder Baum, jeder Grashalm, jeder Schmetterling.

M: Wie ist es, ein ganzer Wald zu sein?

Ma: Wunderschön.

M: Und wie ist es, alles zu spüren, was in diesem Wald vor sich geht?

Ma: Intensiv.

M: Was geschieht als Nächstes?

Ma: Nichts. Ich bin einfach nur der Wald. Ich spüre, wie alles verbunden ist.

M: Alles ist verbunden.

Ma:  Alles. Jeder Sonnenstrahl. Jeder Wind.

M: Wunderschön. Dann möchte ich, dass wir noch ein bisschen weiter nach vorne gehen in dieser Existenz als Wald. Die Zeit vergeht bis zu einem anderen wichtigen Tag, an dem etwas passiert in diesem Wald. Was geschieht gerade?

Ma: Es ist Winter, alles ist mit Schnee bedeckt.

M:  Wie geht es der Natur im Winter? Wie fühlt sie sich an?

Ma: Alles schläft.

M: Und die Energie, wie ist die im Wald im Winter, wenn man es jetzt mit dem Frühling vergleicht?

Ma: Der Tod. Leute erfrieren in mir, Menschen und Tiere sterben. 

M: Und das kannst du alles als Wald fühlen? Wie ist das, wenn Leute oder Tiere bei dir, in dir sterben?

Ma: Das Licht erlischt und wird vom Rest absorbiert. Die werden ein Teil von mir. 

M: Sie werden ein Teil von dir.

Ma: Es gehört dazu. 

M: Der ganze Zyklus?

Ma: Ja.

M: Gibt es da noch etwas Wichtiges zu betrachten, oder war es, um die Erfahrung zu machen, wie es war, ein Wald zu sein?

Ma: Das war es.

M: Dann lassen wir uns jetzt wieder von diesem Leben wegtreiben und lassen den Wald dort auf seiner eigenen Reise weitergehen. Jetzt möchte ich, dass das gesamte Bewusstsein und die Persönlichkeit von Marina wieder in den Körper zurückkehrt und sich vollständig in den Körper integriert. Darf ich bitte mit dem Höheren Selbst von Marina sprechen?

Ma: Ja.

M: Ich weiß, dass das Höhere Selbst von Marina viele verschiedene Leben hätte heute hervorbringen können, die Marina heute hätte sehen können. Du hast dich aber zuerst für das Leben in Rom entschieden, damit sie es sieht. Warum hast du ihr dieses Leben gezeigt?

Ma: Damit sie Jesus wiederfindet, die Macht von Jesus, die Macht des Lichtes.

M: Und was war mit der Szene mit den Eltern, wie Marina als Baby schon ganz viel Licht hatte und die Eltern quasi mit beschützt hat?  Warum wurde ihr das heute gezeigt?

Ma: Weil sie das noch immer macht.

M: Und soll sie das auch weitermachen?

Ma: Ja.

M: Und warum hast du ihr dieses Leben als Wald gezeigt?

Ma: Weil sie jetzt noch immer mit allem verbunden ist. 

M: Damit sie diese Verbindung wieder spüren kann mit allem?

Ma: Ja.

M: Und was hat das alles mit dem jetzigen Leben von Marina zu tun?

Ma: Mehr Selbstbewusstsein. 

M: Mehr Selbstbewusstsein?

Ma: Ja, sie braucht es.

M: Und diese Erinnerungen können ihr dabei helfen?

Ma: Ja.

M: Damit sie sich ganz an ihr Licht erinnern kann?

Ma: Ja. Damit sie lernt, wie mächtig sie ist. 

M: Marina hat das Gefühl, dass ihr Körper noch immer nicht ganz zu ihr passt. Sie hat noch immer diese Kilos, die sie fühlt, die sie nicht mehr braucht. Warum hat sie noch immer diese extra Kilos am Körper?

Ma: Sie braucht es noch.

M: Weshalb?

Ma:  Sie muss noch etwas verarbeiten.

M: Was muss sie denn noch verarbeiten?

Ma: Dass sie selbst zu wenig Selbstbewusstsein hat.

M: Ihr Selbstbewusstsein? 

Ma: Ja, sie braucht sie noch für den Schutz.

M: Was würde Marina dabei helfen, mit dem Selbstbewusstsein zusammenzukommen? Denn sie scheint sich sehr zu wünschen, diese Kilos loslassen zu können. Sie möchte sie nicht mehr mit sich herumtragen. Wie kann man ihr mit ihrem Selbstbewusstsein helfen?

Ma: Sie soll die anderen zwei wiederfinden, mit dem Licht aus der Gruppe vom ersten Leben.

M: Denn mich hat sie ja schon wieder gefunden. 

Ma: Ja.

M: Könnten wir mehr Informationen zu den anderen zwei haben, damit Marina es leichter hat, sie wiederzufinden?

Ma: Du hast sie auch nicht gefunden.

M: Ich habe sie auch nicht gefunden. Wir suchen sie beide?

Ma: Ja. 

M: Sollen wir aktiv nach ihnen weiter suchen, oder werden sie kommen, wenn der Zeitpunkt gekommen ist?

Ma: Beides. 

M: Beides, also sind wir auf der Suche nach zwei weiteren, die so sind wie wir.

Ma: Ja, und du wirst sie zusammenrufen.

M: Ich werde sie zusammenrufen?

Ma: Ja, dann sind die vier wieder vereint.

M: Gibt es noch etwas, was wir darüber heute erfahren können, wie wir diesen Prozess zum Beispiel beschleunigen könnten?

Ma: Die Workshops.

M: Die Workshops?

Ma: Ja. Die anderen beiden wissen noch nicht, was sie suchen.

M: Okay, also müssen wir noch auf sie warten?

Ma:  Ja. 

M: Können wir irgendetwas in der Zwischenzeit tun, um sie zu kontaktieren?

Ma: Nein.

M: Okay. Aber mit dem Workshop können sie uns dann finden?

Ma: Ja.

M: Okay, danke schön. Zurückkommend auf Marinas Körper. Ich verstehe, dass es noch nicht die Zeit ist, dass sie die Kilos ablassen kann. Aber können wir jetzt schon irgendetwas dafür bearbeiten? Denn ich verstehe, es hängt mit ihrem Selbstbewusstsein zusammen. Können wir da eine Hilfestellung für Marina heute bekommen?

Ma: Heile ihren Bauch.

M: Ich soll ihren Bauch heilen? 

Ma: Ja.

M: Soll ich das jetzt gleich machen?

Ma: Ja.

M: Ist es hilfreicher, wenn ich meine Hände dazu lege?

Ma: Ja.

M: Okay. Dann werde ich das jetzt machen. Und wir lassen bitte die ganze Energie in Marinas Bauch reinfließen, damit sie das ganz loslassen kann. Sie braucht diese Schichten nicht mehr. Sie kann sie loslassen und hinter sich lassen, damit sie wieder ganz ihren Körper findet, der zu ihr passt, mit dem sie sich wohl fühlt. (Marina fängt an stark zu zittern und zu beben, was einige Minuten anhält). Ich habe das Gefühl, die ganze Energie wurde von Marina aufgenommen. Könnte ich eine Bestätigung bekommen, falls es stimmt?

Ma: Ja.

M: Okay. Dankeschön. Gibt es noch etwas, was wir Marina heute mitgeben können?

Ma: Geduld, Geduld.

M: Also braucht sie noch ein wenig Geduld mit ihrem Körper. Gibt es etwas, was ihr dabei helfen kann, worauf sie sich konzentrieren kann?

Ma: Nein, sie macht schon alles richtig. Sie braucht nur Zeit.

M: Vielen, vielen Dank. Marina wollte eben wissen, ob es etwas Neues gibt, was über mich zu teilen ist. Und wir haben schon diesen wunderschönen Einblick in das Leben gehabt, das wir zusammen geteilt haben. Gibt es noch irgendetwas anderes, was relevant wäre, über mich heute mitzuteilen?

Ma: Die zwei aus dem Workshop sind wichtig.

M: Die zwei aus dem Workshop sind wichtig. Ich werde Ausschau halten. Kenne ich sie schon?

Ma: Nein.

M: Gibt es irgendeine Art und Weise, wie ich sie besser kontaktieren kann, damit sie …

Ma: Sie finden dich.

M: Sie finden mich?

Ma: über den Workshop.

M: Okay. Wunderbar. Vielen, vielen Dank.

Ma: Sie kennen sich auch nicht. 

M: Sie kennen sich nicht untereinander?

Ma: Nein, nicht so wie du.

M: Okay. Dann werde ich mein Bestes geben, damit sie zum Workshop kommen und das eben veröffentlichen, dass wenn sie es fühlen, sie zu uns finden können. Gibt es noch etwas anderes, was ich da machen kann?

Ma: Der richtige Zeitpunkt wird bis zu den Workshops geschafft sein.

M: Vielen Dank für diese Bestätigung. Gibt es noch eine bestimmte abschließende Botschaft oder etwas, was wir heute nicht angesprochen haben, das wir heute Marina mit auf den Weg geben können?

Ma: Sie macht schon alles richtig. Sie soll nur darauf vertrauen.

M: Okay, also weiter vertrauen.

Ma: Ja.

M: Ich nehme an, mit den Erfahrungen von heute ist ihr Licht noch mal noch bewusster geworden, dass sie es noch stärker tragen kann?

Ma: Ja.

M: Vielen, vielen Dank für all diese Hilfe und Unterstützung.

Ma: Danke dir für ihre Unterstützung.

 

Alles Liebe💙🙏💫
Melanie

Vielen Dank an Craiyon für das Bild 🙏