Q: Darf ich mit dem Höheren Selbst von Melanie sprechen? Follower haben Fragen gestellt, die wir heute gerne weitergeben wollen. Eine Frage lautet, egal wie ich es versuche und glaube, ich finde es schwierig, mich mit meinem Herzen zu verbinden. Gibt es eine effektive Methode, die hier empfehlenswert wäre?
M: Eine Verbindung ist nicht nötig, denn die Verbindung ist immer da. Wenn man das Gefühl hat, die Verbindung ist nicht da, das ist es, was sie trennt sozusagen.
Q: Nur das Gefühl, dass eine Trennung da ist?
M: Führt zu dem Glauben daran, ja.
Q: Und wie kann man diesen Glauben wieder wegmachen? Diese Annahme, dass die Verbindung unterbrochen ist?
M: Indem man diesen Glauben wieder ersetzt.
Q: Welcher Glaubenssatz wäre da hilfreich?
M: Der Wunsch, verbunden zu sein, ist alles, was nötig ist, nicht der Versuch, verbunden zu sein. Der Versuch kommt aus einem anderen Bewusstsein heraus.
Q: Also wäre eine mögliche Formulierung: “Ich bin verbunden mit meinem Herzen”?
M: Ich bin immer verbunden mit meinem Herzen und kann seiner Führung immer vertrauen.
Q: Ich bin immer verbunden mit meinem Herzen und kann seiner Führung immer vertrauen. Wäre es vielleicht auch hilfreich, sich zum Beispiel eine schöne Erinnerung zu suchen, wo dieses Glücksgefühl hoch kommt und dass man in dem Moment dann sagt, ich verbinde mich mit meinem Herzen?
M: Man kann eine externe Hilfe verwenden, um dieses Liebesgefühl zu aktivieren, wenn man gerade eben zu voll ist von anderen Sachen oder zu sehr im Kopf ist. Dieses Liebesgefühl, wenn man sich mit dem Herzen verbindet, ist wie eine Aktivierung, und in diese dann aufgehen, sozusagen, sie zu lassen, dann kann sie sich ausbreiten. Es ist viel weniger etwas, was jemand zu suchen hat, sondern eher zu leben hat, zu fühlen hat, sich hinzugeben hat.
Q: Sich hingeben, danke vielmals. Ein anderer Follower hat folgende Frage gestellt: auf welche Weise bzw. mit welcher Herangehensweise kann man am meisten auf dieser Welt bewirken? Gibt es eine allgemeine Antwort auf diese sehr umfangreiche Frage?
M: Die einfachste Antwort ist, seinem Herzen zu folgen und was einem Freude bringt und den Mut zu haben, dem auch zu folgen, egal wie es andere sehen mögen. Durch diesen Mut wird die Verbindung verstärkt und man kann den Weg weitergehen.
Q: Also den Mut, nicht den Meinungen seiner Mitmenschen so viel Aufmerksamkeit zu geben und einfach das zu tun, was Freude bereitet und mit dem Herzen immer dabei zu sein?
M: Ganz genau und sich auf seine eigene Entwicklung konzentrieren und loslassen von den Aspekten, die einen nicht mehr nützen.
Q: Woran erkennt man, dass einem Aspekte nicht mehr nützen, die alten Aspekte?
M: Jedes Mal, wenn sich jemand klein fühlt, eingeengt fühlt, oder merkt, dass die Stimmen der anderen mehr Gewichtung haben als die eigenen Stimmen, da lässt man von einem ab und konzentriert sich auf den anderen. Und so geht man weiter von sich weg. Jeder muss seine eigene Wahrheit finden.
Q: Und mit welcher Herangehensweise könnte man generell seine persönliche Entwicklung am meisten fördern?
M: Die Antwort ist immer Liebe, sich lieben, alle Aspekte von sich selbst zu lieben, denn dann wird man zu seinem ganzen Ich.
Q: Also Selbstliebe?
M: Ja und im Loslassen von Schichten, die man nicht selbst ist.
Q: Und wie sind diese Schichten an einem Haften geblieben?
M: Wenn man an sie glaubt, können sie an einem Haften bleiben.
Q: Und von wo kommen diese Schichten?
M: Durch unaufgelöste ungeliebte Anteile in einem selber, denn da ist dann immer ein Mangel an Liebe und wenn ein Mangel an Liebe ist, kann es mit allem anderen möglichen gefüllt werden.
Q: Wenn man abzielt, dass die Allgemeinheit den größtmöglichen Nutzen hat bzw. dass das Ziel das Wohlergehen der Allgemeinheit ist. Wenn man das große Ganze sieht, welche Herangehensweise ist hier denn zu gehen?
M: Das große Ganze kann kein Mensch sehen. Dafür ist der Mensch zu limitiert und deswegen repräsentiert das Herz diese schöne Verbindung, auch wenn man sie nicht verstehen kann, kann man ihr vertrauen und folgen.
Q: Wenn man vorhat, seine persönliche Entwicklung zu fördern, gibt es da irgendeine Herangehensweise, dass man das Größtmögliche, das Beste rausholen kann für seine persönliche Entwicklung?
M: Wenn die Intention wirklich rein ist, dann entwickelt es sich organisch aus der Situation heraus. Mehr braucht man nicht machen. Menschen haben die Tendenz, alles gerne kompliziert zu machen.
Q: Was liegt einer idealen Entwicklung zugrunde? Oder was wäre die ideale Entwicklung?
M: Das Wort ideale Entwicklung hat eine Komponente von Irreführung, bei der eine sogenannte schlechte Entwicklung dem gegenüber steht. Das ist nicht die Relevanz hier. Es ist Erfahrungen zu sammeln und als Seele zu wachsen. Es gibt keine ideale Entwicklung. Entwicklung ist die Natur aller Wesen. Es sind Erfahrungen, Erfahrungen, die jeden Einzelnen wachsen lassen und zu mehr werden lassen, zu mehr von sich selber, in denen sie sich eben in neuen Umständen, in neuen Erfahrungen befinden. Von dem gibt es da keine ideale Entwicklung, aber die Einstellung, wie jemand da ran geht, ist entweder hilfreicher um weiterzugehen, oder limitiert die Leute in ihren alten Glaubenssätzen.
Q: Was wäre eine förderliche Einstellung? Und was wäre eine hinderliche Einstellung, um sich weiterzuentwickeln?
M: Eine förderliche Einstellung wäre, sich zu verbinden mit dem Herzen, mit dem, was einem das Gefühl von Frieden, von Liebe, von Ruhe gibt und mit dieser reinen Intention, an die Geschehnisse heranzugehen. Eine unförderliche Entwicklung wäre, sich selbst als kleinen Menschen zu sehen und denken, man müsste wohin kommen, um etwas zu erreichen. Denn jeder hat alles schon in sich, es geht nur um das Loslassen wieder.
Q: Ist vielleicht Eigenliebe hier noch wichtiger als Liebe?
M: Von dieser Perspektive ist Eigenliebe und Liebe genau das Gleiche. Denn wir sind alle eins. Und deswegen ist es für Menschen oft leichter, mit der Eigenliebe anzufangen, denn Menschen trennen gerne die Liebe für sich selbst und die Liebe für andere. Doch Liebe ist Liebe, da gibt es keine Trennung.
Q: Bedeutet das, dass wenn eine Entscheidung aus Liebe heraus trifft, die im ersten Moment vielleicht für jemanden anderen als negativ empfunden werden kann, aber in Wahrheit ihn dann auch zu sich selbst näher führt?
M: Ganz genau, deswegen ist die Intention so wichtig. Die Intention legt die Energie vor, mit der etwas angegangen wird, wenn das Sinn macht.
Q: Also dreht sich alles um die Intention, wie rein die Intention ist und ob die Intention auf Liebe abzielt?
M: Ganz genau. Ist die Intention, eher etwas zu vereinen oder etwas zu trennen? Etwas zusammenzubringen oder etwas auseinanderzubringen?
Q: Dankeschön. Dann haben wir noch eine andere Frage. Und zwar, was hilft hochsensiblen Menschen, die in ihrer Opferrolle gefangen und blockiert sind und nicht ihr Potenzial ausschöpfen? Was kann helfen?
M: Die Perspektive zu ändern, wie sie ihre Sensibilität sehen. Sensibilität ist eine wunderschöne Gabe. Sie lässt Leute mehr spüren, mehr sehen, mehr wahrnehmen. In dem Anfangsstadium sind Leute oft überwältigt, wie sie alles zusammenbringen können, nur das ist Teil ihrer Verfeinerung, wenn man möchte, bis dann der Punkt kommt, wo sie sich entscheiden müssen, ob sie diese Sensibilität ganz annehmen wollen und sich weiter öffnen wollen oder ob sie sich weiterhin dahinter verstecken wollen.
Q: Und was ist, wenn Menschen, die dazu tendieren, sehr sensibel zu sein, zusätzlich noch in einer Opferrolle gefangen sind und dadurch natürlich unweigerlich auch blockiert sind, was dann in weiterer Folge dazu führt, dass sie ihr Potenzial gar nicht ausschöpfen können? Gibt es da irgendetwas, was diesen Menschen helfen könnte?
M: Wirklich von dieser Idee abzulassen, dass sie ein Opfer von etwas sein können. Niemand ist ein Opfer. Alle Erfahrungen, egal welche, dienen. Das ist eine Möglichkeit, dass Menschen sich weiterentwickeln können. Es wird ihnen jedes Mal präsentiert als Option und sie haben dann die Option, weiter zu wachsen oder in diesem Energiefeld zu bleiben, in dem sie sich zu der Zeit befinden.
Q: Somit ist es eine Chance, sich als Opfer wahrzunehmen, wenn ich das richtig verstehe?
M: Das ist die Wahl, die Menschen dann treffen, wenn sie sich als Opfer sehen wollen. Sich als Opfer zu sehen, ist eine Technik, wo man seine eigene Macht abgibt und sich seiner Kraft nicht bewusst ist.
Q: Also, sich als Opfer wahrzunehmen, blockiert einen, und stützt einen die Flügel?
M: Ganz genau, das ist eine Entwicklungsstufe für Sensible, durch die sie hindurch müssen, um ihre Gaben noch verfeinern zu können, um sich in ihnen selbst mehr zu stärken.
Q: Hat dieses Opfergefühl etwas mit dem inneren Kind zu tun, wo man machtlos ist, wo man noch keine Eigenverantwortung übernimmt? Wäre es sinnvoll, mit dem inneren Kind zu arbeiten, um weiterzukommen und sich aus seiner Haltung zu befreien?
M: Für manche kann das absolut hilfreich sein, wenn der Ursprung in der Kindheit liegt. Bei anderen ist es eher etwas, was sie vorsetzen, über sich setzen, damit sie nicht weitergehen müssen.
Q: Also eine Art Entscheidung also?
M: Ganz genau, es ist immer alles eine Wahl.
Q: Und warum trifft man eher die Wahl, nicht weiterzukommen? Ist es Angst vor Veränderung?
M: Es ist immer die Angst vor dem Unbekannten und das mangelnde Vertrauen in sich selbst und ins Universum.
Q: Wäre der Weg daraus, mutig zu sein und immer ins Ungewisse zu steigen?
M: Das ist eine Schlüsselkomponente, wenn du möchtest.
Q: Angst und Mut hängen ganz fest zusammen. Also, wenn ich Angst empfinde, kann ich es als Chance wahrnehmen, Mut zu entwickeln. Angst vor der Veränderung, Angst aus sich herauszutreten, aus seiner Komfortzone sozusagen herauszutreten, seinen eigenen Anteil zu sehen. Einfach zu sagen, ich habe auch Verantwortung, ich bin auch nicht frei von aller Schuld sozusagen. Also diese Einstellung sozusagen, auch seinen eigenen Anteil zu sehen, diesen Mut zu haben, ehrlich zu sein, das zu akzeptieren, um eben aus dieser Haltung auch herauszutreten. Also ist es sinnvoll, wenn diese Menschen auch anerkennen, dass sie sich als Opfer sehen?
M: Diese Anerkennung ist wichtig, damit sie das ändern können. Denn solange sie sich als Opfer identifizieren, geben sie ihre Kraft weg und werden diese Kraft nicht in sich wahrnehmen und entwickeln können.
Q: Das heißt, erkennen als solche und das dann auch endlich angehen, es abschütteln, sich nicht mehr als Opfer zu sehen, sondern einfach Mut haben, aus diesem alten Muster, was es auch ist, auszubrechen.
M: Ja, der Wunsch, der Weg aus dem Alten auszubrechen, aber dann auch der Mut, die Veränderungen zu machen, die dafür nötig sind.
Q: Das verlangt aber viel Reflektion, um wirklich zu sehen, wo muss ich ansetzen, wo muss ich mutig sein, wo muss ich aus meiner Komfortzone heraus treten und wie kann ich dann die richtigen Gedanken bekommen, die mich dorthin führen. Das heißt, Reflektion ist das Um und Auf? Ohne Reflektion erkennt man sich nicht als Opfer und sieht somit das Problem nicht und auch nicht die Erforderlichkeit, was dann zu ändern?
M: Ja.
Q: Was passiert mit der eigenen Energie, wenn man sich Hilfe oder Rat suchend an andere Personen wendet, die sich als Experten auftun?
M: Das hängt davon ab, mit welcher Intention man da ran geht.
Q: Wenn man absolut hilflos ist und verzweifelt ist und Rat sucht und Unterstützung sucht im Umfeld, beziehungsweise sich an sogenannte Experten wendet, was passiert mit der eigenen Energie?
M: Wenn das aus einem verzweifelten Zustand kommt, dann tendieren Menschen oft dazu, die Wahrheiten der anderen eher anzunehmen als die eigenen. Und in dem Fall, je nachdem an wen diese Menschen sich richten, kann es hilfreich sein. Nur was da vor allem durchkommt, ist eben eine Überlappung der Energien und ein Eingriff in die eigene Energie und die Neutralität der Energie, die dadurch nicht mehr gewährleistet ist. Von dem her würden wir sagen, es kann sehr hilfreich sein, wenn ein Mensch es ansehen kann, als eine andere mögliche Perspektive, aber es nicht als Wahrheit anzunehmen und dadurch an sich selbst zu zweifeln, vor allem, wenn es eine andere Meinung repräsentiert, als die eigene. Denn in der Verzweiflung versuchen Menschen oft, schnelle Lösungen zu finden…
Q: Man greift dann nach jedem Strohhalm. Ist es dann so, dass der eigene Energiezustand mitunter auch Einfluss darauf hat, an wen man sich wendet? Im Sinne von, dass dadurch eher eine Anziehung stattfindet zu bestimmten Experten, die genau gepolt sind auf dieser Angstfrequenz?
M: Dadurch entsteht dann noch mehr Angst und noch mehr Unsicherheit und noch mehr das Bedürfnis nach anderen Meinungen zu fragen.
Q: Beeinflusst es eventuell auch die Wahl der Experten, wenn man in dieser Angstfrequenz ist? Was ist hier das Ausschlaggebende, das zu diesem Treffen dann führt?
M: Das hängt bei jedem davon ab. Es ist nicht so, dass man dadurch dann einen falschen oder schlechten Experten anzieht, in keinster Weise. Es ist eine Möglichkeit, wenn eine Frage einen anzieht, aber es ist keine Nezessität.
Q: Also es kann, muss aber nicht sein, dass man dann ganz spezielle Menschen dann anzieht, wenn man in dieser eher niedrigen, angstvollen Frequenz ist?
M: Nein, das muss überhaupt nicht der Fall sein. Wenn man in dieser niedrigen Frequenz ist, ist man viel mehr willig, andere Hüte aufzusetzen und darum geht es ja, seinen eigenen Kompass zu finden. Und jeder, der einem hilft, seinen eigenen Kompass zu finden, kann als hilfreich angesehen werden. Andere, die nur ihre Glaubenssätze anderen präsentieren möchten, in diesem Fall weniger.
Q: Also das Motto könnte lauten, Hilfe zu Selbsthilfe ist gut.
M: Das fühlt sich stimmiger an.
Q: Wir würden gerne auf das Konzept Karma zu sprechen kommen. Das Konzept Karma ist weit verbreitet hier auf der Erde. Was kann uns dazu mitgeteilt werden?
M: Karma scheint derzeit ein sehr populäres Konzept zu werden, mit vielen Missverständnissen.
Q: Also wird es falsch interpretiert?
M: Von einigen auf jeden Fall, ja, nur falsch und richtig ist hier weniger die Relevanz. Von dieser Perspektive ist es immer relevant, was einem zu mehr Wachstum, zu Weiterentwicklung und was einem zu Stillstand oder Regression führt. Und manchmal kann auch das Treffen mit einer so genannten in menschlichen Terminus “falschen Person” genau der wichtige Katalysator sein, um weiterzukommen. Was wir damit ausdrücken möchten, ist, es ist nicht schwarz-weiß, wenn es Sinn macht.
Q: Bedeutet das, dass Erfahrungen uns im Leben weiterbringen? Egal, ob wir sie als positiv oder negativ bewerten?
M: Ganz genau, die Bewertung ist die menschliche Komponente und in der spirituellen Perspektive ist die Erfahrung die relevante Komponente.
Q: Mit Karma geht oftmals der Glaube einher, dass wenn man im vorherigen Leben eben nicht ein selbstloses Leben geführt hat und sich auch einiges negatives zu schulden hat kommen lassen, dass man im nächsten Leben dafür auch vermehrt bittere Zeiten erleben wird. Stimmt das?
M: Das ist genau eine dieser Miskonzeptionen von Karma.
Q: Auf was ist das zurückzuführen, dass dieses Misskonzept sich so verbreitet hat? Wo hat es seine Wurzeln?
M: Die Essenz davon ist, dass die Information Anfangs eine reine Information ist, ein reines Konzept. Nur Menschen eignen sich gerne Konzepte an und machen sie dann zu persönlich und indem sie sie so persönlich machen und sich daran anhaften, fangen sie an, die Nuance zu verlieren und dadurch entsteht dann positiv, negativ, gut und schlecht. Diese Konzepte sind irrelevant, es ist Erfahrung und Verfeinerung.
Q: Welche Rolle spielt das Ego bei der Interpretation dieser Erfahrungen, die man macht?
M: Eine wesentliche Rolle, da die meisten Menschen ihre Erfahrungen noch durch das Ego filtern und da können gravierende Verfärbungen stattfinden bzw. das Zurechtlegen der Erfahrung, wie man es gerne möchte und nicht der Suche nach der Wahrheit.
Q: Würde das bedeuten, Karma hat nichts mit einem Selbst zu tun, sondern mit uns allen, weil wir ja alle verbunden sind?
M: Ganz genau, und Karma ist immer ein Ausgleich von Energie. Karma ist ein harmonisches Konzept. Kein Konzept, um zu loben oder zu verurteilen oder was sonst Menschen gerne damit machen. Karma ist einfach eine natürliche Weiterverfolgung. Wenn man etwas lernen möchte, gibt es bestimmte Erfahrungen, die man dafür braucht, um es lernen zu können und es verstehen zu können. Und Karma ist dahingehend eine Hilfe, um eine komplette Perspektive zu erhalten.
Q: Ist es eine Art Spiegelung?
M: Für uns ist das ein schönes Bild.
Meine Hoffnung ist, dass diese Informationen die Erhöhung der Liebesfrequenz auf der Erde während der gegenwärtigen Zeit der großen Veränderungen für die Menschheit unterstützen ![]()
Alles Liebe
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Melanie
Vielen Dank an freepik.com/free-ai-image für das Bild
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Falls du eine Frage hast, die du gerne durch Channelling beantwortet haben möchtest, dann schick mir bitte eine Email an to bluelightchannelling@gmail.com mit dem Betreff „Freie Channelling Frage“. Ich werde deine Frage gerne in einer der nächsten Sessions beantworten und im Channeling Blog veröffentlichen.
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